VoiceIdent Spracherkennung statt PIN

Ab sofort bietet T-Com eine neue Art der Authentifizierung, die zwar noch nur für Privatkunden vorenthalten bleibt, wird aber sicherlich mit der Zeit auch für private Nutzung möglich.
Das Programm macht möglich, PIN mit Spracherkennung zu ersetzen, dabei wird der Benutzer aufgefordert eine zufällig generierte Zahl zu nennen, um die Stimme aufzuzeichnen und diese mit den anderen Mustern zu vergleichen.
Übrigens, in Asien gibt es schon seit einiger Zeit Mobiltelefone mit Fingerabdruck- und Iris-Scanner.
Ich selbst besitze ein USB-Stick von SanDisk (Cruzer Profile), das mit einem Fingerabdruck-Scanner ausgestattet ist und das Stick funktioniert bei mir wunderbar. Dabei kostete es mir auch so etwa um die 25€, d.h. das die Technologie ganz nicht so teuer ist, wie man das auf dem ersten Blick vorstellen konnte.

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2 Antworten zu “VoiceIdent Spracherkennung statt PIN”

  1. Dave sagt:

    Das System finde ich äußerst unsicher, eine Stimme ist nicht schwer nachzumachen, Iris-Scanner und Fingerabdruck-Sensor finde ich schon viel sicherer.

  2. John sagt:

    Da stimme ich Dave zu, das System ist überhaupt nicht sicher und ich als Geschäftsmann würde es nicht einsetzen.

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